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Der Prunk der alten Kalifenstadt
Córdoba ist besonders im Mai einen Besuch wert - Reiches kulturgeschichtliches Erbe
Uwe Scheele / Córdoba (Costa del Sol Nachrichten)
Der Mai ist für viele der ideale Reisemonat in Andalusien. Ganz besonders eignet sich dieser Monat aber für einen Besuch in der alten Kalifatshauptstadt Córdoba: Blumengeschmückte Innenhöfe können besichtigt werden, denn bis zum 19. Mai läuft der jährliche Wettbewerb um den schönsten Patio der Stadt. Bis zum 12. Mai kann in einem Festzelt an einer zentralen Avenida der Montilla-Moriles-Wein probiert werden, eine dem trockenen Sherry verwandte regionale Weinspezialität. Die Stadt atmet Frühlingsluft. Und natürlich fiebert alles der Feria de Nuestra Señora de la Salud, dem großen Volksfest Córdobas, entgegen, das vom 25. Mai bis 2. Juni auf dem etwas außerhalb gelegenen Feria-Gelände stattfindet.
Aber in erster Linie kommen Reisende aus aller Welt nach Córdoba wegen seiner kulturhistorischen Einzigartigkeit, wegen seiner schönen Altstadt und besonders wegen seiner Moschee, die zu den größten architektonischen Glanzleistungen der Menschheit gehört. Auch 800 Jahre nach dem Ende der islamischen Herrschaft in Córdoba gilt die über 200 Jahre immer wieder erweiterte Moschee als eines der größten islamischen Gotteshäuser der Welt.
Blick in die Geschichte Die Blüte Córdobas begann mit einer Flucht: Als im fernen Damaskus, Sitz des Kalifats und Zentrale der islamischen Eroberung der Welt, die Abassiden-Familie die Dynastie der herrschenden Umayyaden stürzte, gelang nur einem Prinzen die Flucht. Auf abenteuerlichen Wegen gelangte er in das gerade erst von den Mohammedanern eroberte Andalusien, wo er Anhänger der alten Dynastie um sich sammelte und 756 als Abd al-Rahman I. in Córdoba ein unabhängiges Emirat gründete. Unter der Herrschaft der Umayyaden gelangten die Künste, Astronomie, Medizin und Poesie zu einer bis dahin nie erreichten Blüte. Über 200 Jahre herrschte weitreichende religiöse Toleranz: Mohammedaner, Christen und Juden traten in einen für alle Seiten fruchtbaren Dialog. Córdoba wurde zu einer Millionenstadt mit für damalige Begriffe unvorstellbarer Lebensqualität.
929 rief Abd al-Rahman III. das westliche Kalifat aus und ließ die prunkvolle Palaststadt Madinat al-Zahra etwa 10 Kilometer vor dem heutigen Córdoba bauen. Doch die Herrschaft der Umayyaden ging ihrem Ende zu. 1010 belagerten Berberstämme Córdoba, zerstörten die gerade erbaute Kalifenstadt. 20 Jahre lang wütete ein Bürgerkrieg, das Kalifat zerfiel in Klein-Königreiche (taifas).
Monumentalbau aus islamischer Blüte
Erhalten geblieben aus der großen Blütezeit Córdobas ist die monumentale Moschee, die sich über eine Fläche von 22.750 Quadratmeter erstreckt. Zu ihrer Besichtigung sollte man sich genügend Zeit nehmen. Die Moschee wurde ab 785 an der Stelle einer kleinen christlichen Kirche errichtet und bis 1009 viermal erweitert. Über den Orangenhof, in dem zu islamischer Zeit rituelle Waschungen vor dem Gebet vorgenommen wurden, betritt man das Gebäude und sieht sich einem schier unübersehbaren Wald von Säulen gegenüber. Die Säulen stützen rot-weiß gestreifte Hufeisen- und Rundbögen sowie sich verzahnende Vielpassbögen.
Säulen und Bögen suggerieren Unendlichkeit und machen jeden Platz zum Zentrum des Gebets. Einzig wichtig für die Moslems ist die Ausrichtung gen Mekka. Sie wurde angegeben durch die Gebetsnische (mihrab), die sich nach den Erweiterungen jetzt im hinteren Teil befindet und deren Wände und Kuppel reich verziert sind mit kunstvollen Ornamenten und dem Namen Allahs.
Nach der christlichen Eroberung der Stadt wurde die Moschee als christliche Kirche genutzt, christliche Herrscher ließen sich kleine Kapellen von islamischen Künstlern dekorieren. Gegen den Widerstand des Domkapitels und der gesamten Bevölkerung ließ Bischof Alfonso Manrique ab 1523 mitten in die Moschee eine Kathedrale bauen. Dazu fielen 63 der 856 Säulen der Moschee. Wie ein Fremdkörper ragt die gewaltige Kathedrale nun aus dem Bauwerk hervor. In seinem Innern sind sämtliche Stilformen des 16. und 17. Jahrhunderts zu finden. Beeindruckend ist das aus Kaoba-Holz geschnitzte Chorgestühl.
Rundgang durch die Altstadt
Um den etwas verborgenen Reiz Córdobas zu entdecken, empfiehlt sich ein Spaziergang durch die Altstadt (Stadtplan gibt es im Touristenbüro neben der Moschee). Dieser kann beginnen an der hinter der Moschee liegenden alten römischen Brücke über den Guadalquivir. Auf der anderen Seite des Flusses stimmt die Festung La Calahorra mit audiovisuellen Erläuterungen (auch auf Deutsch) auf das maurische Spanien ein: Man begegnet den bedeutenden Philosophen der Stadt sowie dem Kalifen Abd al-Rahman, wird in die grundlegenden Bauprinzipien eingeführt und erhält eine Vorführung des arabischen Bewässerungssystems. Für den vorinformierten Besucher gestaltet sich der Besuch allerdings etwas lang.
Hinter der Brücke führt der Rundgang an einem Triumphbogen aus dem 16. Jahrhundert vorbei und vor dem Erzbischöflichen Palast durch die Calle Amador de los Ríos. Am Alcázar, der im 14. Jahrhundert von den Katholischen Königen gebaut wurde, führt der Weg an gut erhaltenen Resten der arabischen Stadtmauer entlang, bis man am Seneca-Denkmal durch das Almodóvar-Tor in die Altstadt biegt. Gleich die erste Gasse (Judíos) führt in das ehemalige Judenviertel. Hier befindet sich die einzige aus maurischer Zeit erhalten gebliebene Synagoge Andalusiens, die aber heute trotz reich verzierter Wände recht kahl wirkt.
Empfehlenswert ist der Besuch der Casa Andalusí, einige Meter vor der Synagoge in derselben Straße. In diesem unmittelbar an der Stadtmauer erbauten Haus bekommt man einen Eindruck vom Leben in den Häusern des maurischen Spanien. Während die Fassade eher schlicht wirkt, entfaltet das Haus sein eigentliches Gesicht erst im Patio. Im Keller sind die Reste eines römischen Wohnhauses, darunter ein gut erhaltener Mosaikboden, zu besichtigen.
Die Gasse wird zu einer etwas breiteren Straße. Biegt man dann nach links in die Calle Manríquez ein, befindet man sich im touristischen Zentrum der Altstadt, in dem es meist sehr belebt ist. Wer es etwas ruhiger mag, sollte sich durch die Gassen der Altstadt in Richtung Archäologisches Museum oder bis zum Rathaus treiben lassen.
Prachtvolle Patios
Ein Muss in der Altstadt ist die winzige Blumengasse (Calleja de las Flores): Zwischen blumengeschmückten Häuserwänden blickt man auf den Glockenturm der Kathedrale. Faszinierende Innenhöfe sind aber auch an anderen Stellen der Altstadt zu bewundern. Meist kann man in die Häuser bis zu einer eisernen Gittertür gehen und einen Blick in den Patio werfen. Wer sich an Patios nicht satt sehen kann, dem sei der Palacio de Viana empfohlen. Dieser prachtvollste Adelspalast Córdobas beherbergt 13 blumenbestandene Innenhöfe. Auch viele Zimmer mit Gemälden des 17. Jahrhunderts, antiken Möbeln und Gegenständen des heimischen Kunsthandwerks sind zu besichtigen. Leider ist der Palast Samstag nachmittags und sonntags geschlossen.
Beim Rundgang durch die Altstadt empfiehlt es sich, immer mal wieder in einer der zahlreichen, geschmackvoll eingerichteten Tabernas einzukehren. Hier kann man zur Tapa den regionalen trockenen Montilla-Moriles-Weißwein probieren. Wer lieber gepflegter essen gehen möchte, dem sei eines der drei hervorragenden Altstadtrestaurants empfohlen: Casa Pepe de la Judería (Calle Romero), El Churrasco (gleiche Straße, etwas weiter hinten) oder El Caballo Rojo (Calle Herreros). In allen gibt es typisch cordobesische Gerichte im stilvollen Patio-Ambiente. Eine Reservierung ist besonders im Mai empfehlenswert. Das gleiche gilt für die Hotels, die zu dieser Zeit leicht ausgebucht sind. Doch trotz allen touristischen Andrangs: immer findet sich in Córdobas Altstadt eine Gasse, ein Platz, wo man die einzigartige Atmosphäre dieser verborgenen Schönheit ungestört erleben kann.
Bitte schauen Sie auch unter: World Heritage of Cordoba
Historische Zentrum von Cordoba
Hochkultur aus dem Orient
Ausstellung in Madinat al-Zahra erinnert an die Blütezeit der Umayyaden-Dynastie in Córdoba
Vom 8. bis 11. Jahrhundert war Córdoba die Hauptstadt eines wirtschaftlich und kulturell prosperierenden Staates. Die Dynastie der Umayyaden gründete 756 das Emirat von Córdoba. Künste, Astronomie, Medizin und Poesie gelangten zu einer in der westlichen Welt bis dahin unbekannten Blüte, Córdoba wurde zur Millionenstadt. Da die Umayyaden ursprünglich aus dem Orient stammten, kam es im Mittelmeerraum zu einem regen Austausch unterschiedlichster Völker, der die Bau- und Handwerkskunst im Emirat von Córdoba prägte. Nach der Ausrufung des Kalifats durch Abd al-Rahman III. entstand ab 936, in der Nähe von Córdoba, die Palaststadt Madinat al-Zahra (auch Medina Azahara genannt). Die Ausstellung „El esplendor de los Omeyas cordobeses" (Der Glanz der Umayyaden in Córdoba) vereint bis Ende September in der Ausgrabungsstätte der Palaststadt mehr als 300 Ausstellungsstücke, die den beispiellosen Aufstieg einer Kultur belegen, die das damalige Al-Andalus mit dem Orient und Nordafrika verband.
Blick in die Geschichte
Unter der Herrschaft der Umayyaden wurde die Hauptstadt des Kalifenreiches 661 von Mekka, der Heimat des Propheten Mohammed, nach Damaskus verlegt. In der Folgezeit eroberten die Umayyden Nordafrika und ab 711 einen großen Teil der Iberischen Halbinsel. Im Jahr 750 wurden die Umayyaden von den Abassiden gestürzt und fast alle umgebracht. Nur einer ihrer Abkömmlinge, der junge Abd al-Rahman, konnte entkommen und landete nach sechsjähriger Irrfahrt 756 in Spanien, und zwar in Almuñécar. Mit viel Geschick gelang es ihm, an das Prestige der alten Herrscherfamilie anzuknüpfen und sich genügend Unterstützung zu sichern, um seinen Herrschaftsanspruch gegenüber dem Statthalter des Kalifats durchzusetzen. Im Mai 756 ließ er sich zum Emir proklamieren, machte Córdoba zur Hauptstadt von Al-Andalus und regierte das Land unabhängig vom Kalifat in Damaskus, obwohl er keinen Anspruch auf den Kalifentitel erhob.
Eine umsichtige und lange Regierungszeit ermöglichte es Abd al-Rahman, trotz gelegentlicher Spannungen in der heterogenen Bevölkerung, einen mächtigen, gut organisierten und wohlhabenden Staat aufzubauen, mit dem er eine über 200 Jahre andauernde kulturelle Blütezeit einleitete. 786/87 entstand die Große Moschee von Córdoba, die noch heute als einer der Höhepunkte internationaler Baukunst gilt.
Unter Abd al-Rahman III. (912 bis 961) erreichte Córdoba den Zenit seiner Macht und seines Wohlstandes. Nach der Gründung des Kalifats 929 wurde ab 936 in 40jähriger Bauzeit die Herrscherstadt Madinat al-Zahra errichtet. Etwa 10.000 Arbeiter sollen mit dem Bau beschäftigt gewesen sein; Marmorsäulen und -becken, verzierte Wasserkannen und Kandelaber kamen unter anderem aus Tunesien, Byzanz, Marokko und Syrien. Wasser wurde aus den Bergen über ein ausgeklügeltes Leitungssystem in die Stadt gebracht. In vielen Häusern gab es bereits Toiletten mit Wasserspülung.
Doch das architektonische Meisterwerk war nur von kurzer Dauer: Gegen Ende des 10. Jahrhunderts verlor die Umayyaden-Dynastie ihre Macht, 1010 wurde Madinat al-Zahra zerstört. Die Schätze wurden geplündert und in alle Welt verstreut, die Ruinen dienten nachfolgenden Generationen als Steinbruch - Säulen, Kapitelle, Stuckelemente und Marmorbecken aus Madinat finden sich auf der ganzen Iberischen Halbinsel in maurischen wie christlichen Gebäuden der Folgezeit. Erst im Jahr 1910 begann man mit der Ausgrabung der lange Zeit als „Córdoba la Vieja" (Alt-Córdoba) bekannten Palaststadt.
Ausstellung setzt auf neuen Dialog der Kulturen
Die Ausstellung „Der Glanz der Umayyaden in Córdoba" will mit ihrer einmaligen Ansammlung von Objekten aus 15 Museen und mehreren Privatsammlungen in Europa, Asien und Afrika, nicht nur eine bloße Rückschau in die Vergangenheit sein. Die von der andalusischen Landesregierung und der Stiftung „El Legado Andalusí" (Das arabisch-andalusische Erbe) organisierte Ausstellung möchte auch Möglichkeiten einer künftigen Zusammenarbeit aller Mittelmeer-Anrainerstaaten aufzeigen und den europäisch-arabischen Dialog vorantreiben. Die gemeinsame Eröffnung der Ausstellung durch König Juan Carlos und den syrischen Präsidenten Bachar el Asad in Anwesenheit des Präsidenten der Europäischen Kommission, Romano Prodi, sollte ein Beispiel dieser Zusammenarbeit abgeben.
Alte Pracht im reichen Saal
So kehren einstiger Reichtum und Pracht nach fast 1.000 Jahren erstmals nach Madinat al-Zahra zurück. Die Schau ist in zwei Ausstellungsbereiche unterteilt. In dem eigens für diese Gelegenheit überdachten großen westlichen Saal, auch Saal der Wesire genannt, sind die wichtigsten architektonischen Elemente der arabischen Kultur ausgestellt sowie eine Vielzahl von nie gezeigten Objekten aus Madinat, wie etwa kunstvoll gearbeitete Fenstergitter, korinthische Kapitelle mit maurischer Ornamentik, Marmorpaneele, Steinfriese, Säulensockel und in Marmor gearbeitete Inschriften auf Grabsteinen und Gründungstafeln. In dem von einer reich verzierten Marmorwanne dominierten mittleren Teil des westlichen Saals zeichnen Fotografien und Schaubilder den Weg der Umayyaden von Damaskus nach Al-Andalus nach und zeigen Querverbindungen der Kulturen im Orient, Nordafrika und Südspanien auf.
Die wertvollsten Stücke der Ausstellung sind in dem unterhalb gelegenen Salón Rico (reicher Saal) zu sehen, dem weitgehend rekonstruierten, prächtigen Empfangssaal von Abd al-Rahman III. Bronzene Wasserkrüge und Brunnenüberläufe in Tierform verweisen auf die große Bedeutung des Wassers in der islamischen Kultur und zeigen, daß in dieser Epoche figürliche Darstellungen durchaus nicht so verpönt waren wie in der späteren Geschichte von Al-Andalus. Bemalte Eßschalen, Teller und Krüge, elfenbeinerne Schatullen, kostbarer Schmuck, Münzen mit historischen Darstellungen, Kalligraphien des Koran, die berühmte Abhandlung über Chirurgie des Arztes al-Zahrawi, Gedichtbücher, bronzene Kandelaber und Öllampen aus Moscheen und Privathäusern, Schachfiguren aus Hirschgeweih und Bergkristall, Sonnenuhren und Astrolabien belegen den hohen Stand der Kultur zur Zeit des Kalifats.
Wer diese Pracht sieht, wundert sich kaum über den euphorischen Bericht der Botschaft des deutschen Kaisers Ottos des Großen, die 956 am Hof von Abd al-Rahman weilte. Fasziniert erzählte der Gesandte Johann von Gorze nach seiner Rückkehr von den gepflasterten Straßen Córdobas, die nachts von Petroleumlaternen beleuchtet wurden und in denen Abwasserleitungen unangenehme Gerüche weitgehend vermieden. Und von der großartigen Audienz in der Herrscherstadt Madinat al-Zahra, in der der Kalif inmitten einer paradiesischen Gartenlandschaft residierte. Die Macht der Umayyaden hatte ihren Zenit schon überschritten und sollte nur noch wenige Jahrzehnte andauern. Doch der Glanz ihrer Kultur ist bis heute spürbar und rückt dank der Ausstellung in Madinat al-Zahra wieder ins Bewußtsein der Gegenwart.
Daten und Fakten
Die Ausstellung „El esplendor de los Omeyas cordobeses" (Der Glanz der Umayyden in Córdoba) ist bis 30. September auf dem Ausgrabungsgelände Madinat al-Zahra bei Córdoba täglich von 10 bis 20 Uhr (außer am ersten Montag jedes Monats) zu sehen. Der Rundgang durch die Ausstellung dauert etwa eine Stunde. Eintrittskarten zum Preis von 600 Pesetas nur im Vorverkauf (in Madinat al-Zahra kann man keine Karten kaufen!) in allen Geschäften des Corte Inglés und Hipercor sowie telefonisch unter Tel. 902 400 222 oder per Internet unter der Adresse http://entradas.elcorteingles.es. Der zweibändige Ausstellungskatalog (Teil 1: Estudio; Teil 2: Catálogo de piezas, auch einzeln erhältlich) kostet 10.000 Pesetas. Ein bewachter Parkplatz befindet sich etwa 500 Meter vor dem Eingang zur Ausstellung. Wegen der hohen Temperaturen ist von einem Besuch im Juli/August abzuraten. Wer in Córdoba übernachten will, sollte unbedingt ein Hotelzimmer reservieren.
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